Willkommen bei den
Hovawarten "vom Elsterland"
Wir, das sind Hundechefin Franka, Oberwurfkisten-Konstrukteur Ralf, Juniorfrauchen Lydia, unsere Hündin Ronja und unsere Pferde Mutawwi und Erlang, wohnen in einem Häuschen mit Garten in der Sängerstadt Finsterwalde, im südlichen Land Brandenburg. Unsere Freizeit verbringen wir - natürlich - hauptsächlich mit unseren Tieren. Seit 1980 bin ich mit dem Hovawartvirus infiziert, und seit langem habe ich den Wunsch, an der Zucht dieser wunderschönen Rasse teilzuhaben. Unser Ziel sind gesunde, wesensfeste Hovawarte, die ihren Menschen Kumpel, Freizeitpartner und, wenn gewünscht, Sportkamerad sind.
Für unsere Welpen wünschen wir uns aktive Menschen, bei denen der Hovawart Teil der Familie sein darf und entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert wird. Es muss nicht unbedingt der große Hundesport sein; aber tägliche Beschäftigung mit körperlicher und mentaler Auslastung des Hovawartes ist Bedingung. Weiterhin sind wir an lebenslangem Kontakt zu "unseren Welpen" interessiert.
Im Moment sind wir beruflich sehr eingespannt, weshalb uns die Zeit für die Aufzucht eines Wurfes fehlt. Aber dranbleiben lohnt sich, vielleicht klappt es ja im kommenden Jahr. Unsere Ronja wird in diesem Jahr 6 Jahre alt, sie kann also noch einmal Mutter werden!
Warum ein Hovawart?
Die Antwort fällt nicht schwer: Der Hovawart ist ein ausgesprochen schöner Hund - kraftvoll und elegant zugleich. Schon seine äußere Erscheinung flößt Respekt ein: man sieht ihm an, dass er im Ernstfall in der Lage ist, Haus, Hof und seine Familie zu verteidigen (Nach Dr. Volker Wienrich, Der Hovawart). Den Hovawart gibt es in drei Farbschlägen: schwarzmarken, blond und schwarz. Sein Fell ist lang und schlicht gewellt. Rüden erreichen eine Widerristhöhe von 63 bis 70 cm, Hündinnen von 58 bis 67 cm. (Auszug FCI-Standard 190)
Unser Zuchtverband legt sehr großen Wert darauf, nur mit HD-freien Tieren zu züchten (HD-Befund A1 oder A2). Nur gesunde und wesensfeste Hunde dürfen in die Zucht.
Wir sind Mitglied der SZG-H. (Spezialzuchtgemeinschaft der Hovawartzüchter Mitteldeutschlands e.V). Entsprechend seiner ursprünglichen Bestimmung ist der Hovawart ein unbestechlicher Wächter von Haus und Hof - eben der "hovewart" - der Hofwächter. Er ist eine anerkannte Gebrauchshunderasse, denn er ist arbeitsfreudig, hat eine sehr gute Nasenveranlagung und kaum Jagdpassion. Der ausgeprägte Schutztrieb des Hovawartes und sein Temperament machen ihn zu einem guten Begleithund. Der gelegentliche "Dickkopf" des Hovawartes verlangt eine konsequente Führung durch seinen Rudelchef; er sollte gut in sein Familienrudel eingeordnet werden. Er braucht tägliche Bewegung und Beschäftigung, um ausgelastet zu sein.
Aktualisiert am 05.03.2012